Mercedes-Benz

Der neue Serviceleiter Dirk Dörflinger im Interview

Wechsel in der Führungsebene – Dirk Dörflinger ist neuer Serviceleiter

Nach 42 Jahren in unserem Autohaus darf sich Hubert Grieger, unser bisheriger Serviceleiter, nun in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschieden. Wir freuen uns, dass sich Herr Grieger in den vergangenen Monaten viel Zeit genommen hat, um seinen Nachfolger so gut wie möglich einzuarbeiten. Doch nun wollen wir euch Herrn Dörflinger, den Nachfolger für diesen Posten, vorstellen und haben ihn deshalb zu einem kurzen Interview gebeten.

Herr Dörflinger, fassen Sie uns Ihren Werdegang im Autohaus Hartmann doch mal kurz zusammen.

Ich habe 2008 als Teilefachverkäufer im Ersatzteillager beim Autohaus Hartmann angefangen. In den folgenden Jahren habe ich zusätzlich die Betreuung unserer Großkunden als Außendienstmitarbeiter übernommen. In den letzten Jahren habe ich dann meine Zertifizierung zum „geprüften Leiter für Kundendienst und Logistik“ bei der Mercedes-Benz Group AG absolviert.

Warum wollten Sie eigentlich Serviceleiter werden?

Seit meinen Anfängen im Außendienst und der damit verbundenen Betreuung der Großkunden, wurden meine Aufgaben immer abteilungsübergreifender und das hat mir wirklich gut gefallen. An der Organisation und dem ständigen Optimieren von Prozessen war ich schon immer interessiert. Zudem ist es ein abwechslungsreicher Arbeitsplatz mit viel Kontakt zu meinen Kolleg*innen.

Was glauben Sie, können Sie von Herrn Grieger, dem bisherigen Serviceleiter, lernen?

42 Jahre Berufserfahrung in einigen Monaten zu übertragen, ist schlichtweg nicht möglich, aber gelernt habe ich dennoch vieles. Aufgaben und Problemen mit der nötigen Ruhe und Sachlichkeit zu begegnen, auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen und nichts zu überstürzen, sind wichtige Aspekte, die ich mir von Herrn Grieger abgeschaut habe.

Welche Neuerungen kann die Kundschaft und die Belegschaft mit dem Führungswechsel erwarten?

Da ich aus den eigenen Reihen komme und mich alle schon ziemlich gut kennen, dürften meine Prioritäten keine Überraschung sein. Mir ist es wichtig, die interne Kommunikation weiter zu verbessern, auch abteilungsübergreifend. Außerdem möchte ich die Digitalisierung unserer Prozesse weiter voranreiben.

Worauf freuen Sie sich am meisten?

Am meisten freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit der gesamten Belegschaft und das gemeinsame Erarbeiten neuer, zukunftsorientierter Konzepte, damit sich die Belegschaft und die Kundschaft gleichermaßen auf uns verlassen und sich bei uns wohlfühlen kann.

Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg beim Umsetzen Ihrer Ziele.